Versorgungssicherheit

Versorgungssicherheit steht ganz oben auf der Prioritätenliste

Die Versorgungssicherheit mit sauberem Trinkwasser wird künftig – insbesondere bezüglich der zu erwartenden Veränderungen im Rahmen des Klimawandels – ein immer wichtigeres Thema für Wasserversorgungsunternehmen, da u.a. extreme Wetterphänome, wie langanhaltende Trockenperioden, laut Experten in Zukunft zunehmen werden.

Um Kosten zu sparen, wird in diesem Zusammenhang die Intensivierung von Kooperationen mit anderen Wasserversorgungsunternehmen immer wichtiger werden. Eine Strategie, auf die der ZWR bereits seit über drei Jahrzehnten erfolgreich baut. Über das Prinzip der Notversorgung sind die Vertragspartner als Versorgungsgemeinschaften bei eventuellen Versorgungsengpässen bestens abgesichert. Beispiele für bereits existierende interkommunale Zusammenarbeit zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit sind:

Versorgungskooperationen im nördlichen Verbandsgebiet

Kooperation zwischen ZWR und Standtwerke Pfarrkirchen

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Der ZWR Standort Anzenkirchen • MH BR beliefert Stadtwerke Pfarrkirchen mit Rohwasser. Im Gegenzug beliefern die Stadtwerke Pfarrkirchen die Gemeinden Postmünster und Teile von Dietersburg mit aufbereitetem Wasser aus ihrem Versorgungsgebiet. Diese Kooperation besteht bereits sehr erfolgreich seit rund 30 Jahren.

 

 

Kooperation ZWR mit dem Markt Tann

Versorgungssicherheit_2-BildVon Seiten des ZWR wird der Standort Wolfgrub • MH DBPW im Normalbetrieb mit aufbereitetem Wasser aus dem Brunnen Mannersdorf beliefert. Sollte es zu engpässen kommen, kann aber auch Wasser aus über eine gemeinsame Verbindungsleitung vom Markt Tann eingespeist werden (und umgekehrt).

Eine weitere ZWR-Kooperation mit dem Markt Tann betrifft das ZWR-Verbandsgebiet um Reut und Noppling. Hier besteht eine gemeinsame Verbindung über den ZWR Standort in Noppling DBPW bei Notsituationen.

 

Kooperation ZWR mit der Gemeinde Julbach

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Der ZWR Standort Taubenbach • DBPW bekommt im Normalfall aufbereitetes Wasser aus Mannersdorf. Bei enventúellen Versorgungsengpässen kann über den Standort Buch • MH DBPW, der zur Gemeinde Julbach gehört, zusätzlich Wasser aus Julbach ins ZWR-Leitungsnetz eingespeist werden und umgekehrt.